Mitglieder

Das Netzwerk Suchtprävention ist ein gemeinschaftliches Projekt von verschiedenen Akteuren der Präventionsarbeit in Stadt- und Landkreis Fulda.

Eltern werden täglich vor neue Fragen und Herausforderungen gestellt, die es zu lösen gilt. Manchmal kann der fachliche Blick von außen dabei helfen, neue Sichtweisen, Sicherheit und Problemlösestrategien zu entwickeln.

  • Wir haben den Auftrag, Kindern, Jugendlichen, Eltern und Erziehenden aus Stadt und Landkreis Fulda bei Erziehungs- und Familienproblemen Hilfe anzubieten.

  • Die Angebote für die Ratsuchenden sind kostenfrei und freiwillig.

  • Wir sind zu Verschwiegenheit und Datenschutz verpflichtet, d.h. unsere Beratung erfolgt streng vertraulich.

  • Der Zugang zur Beratungsstelle ist niedrigschwellig, d.h. es ist keine Überweisung nötig, die Wartezeiten werden von uns kurz gehalten, Jugendliche können sich anonym melden.

  • Wir leisten Hilfe zur Selbsthilfe.

  • Wir sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus verschiedenen Fachgebieten.

  • Präventive Tätigkeiten, die die Erziehungskompetenz von Eltern und Erziehenden unterstützen und positive Entwicklungen von Kindern und Jugendliche fördern, sind integraler Bestandteil unseres Leistungsangebotes.

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Die Fachstelle für Suchtprävention ist ein eigenes Angebot der Abteilung Ambulante Jugendhilfe im Diakonischen Werk Fulda.

Die zentrale Aufgabe im Bereich der Suchtprävention besteht in der Initiierung, Planung und Durchführung von präventiven Maßnahmen zur Vorbeugung eines schädlichen Suchtmittelkonsums bei Kindern und Jugendlichen.

Die Fachstelle für Suchtprävention unterstützt, koordiniert und begleitet regionale Institutionen wie Kindergärten und Schulen bei der Umsetzung von suchtpräventiven Projekten.

Auch im Rahmen von Elternabenden und/oder (Multiplikatoren-)Schulungen informieren wir und klären über mögliche gesundheitsschädigende Folgen von Suchtmitteln auf.

Menschen und Medien ist ein  gemeinnütziger Verein aus Fulda, der Projekte und Vorträge rund um das Thema Medienbildung anbietet.

Der Verein setzt sich insbesondere für die Stärkung der Medienbildung in den Bereichen Kunst, Kultur, Bildung, Politik, Erziehung, Wirtschaft sowie im alltäglichen Leben ein. Dazu gehört die Vermittlung digitaler Kompetenzen, die Unterstützung einer kritischen Mediennutzung sowie die Förderung der kreativen Auseinandersetzung mit Medien in verschiedenen gesellschaftlichen Kontexten.

Sekundäres Ziel ist die Förderung und Stärkung der Sichtbarkeit von Einrichtungen, Angeboten und Projekten im Bereich der Sozialen Arbeit, des Gemeinwohles, des Ehrenamts und der Bildungsarbeit.

Inhaltlich werden technische, rechtliche, soziale und/oder ethische Aspekte der Mediennutzung behandelt. Die Erweiterung von selbstbestimmten Handlungsmöglichkeiten in der aktuellen und zukünftigen digitalen Gesellschaft ist hierbei für uns von zentraler Bedeutung.

Menschen und Medien (vormals filmreflex) ist seit Bestehen des Netzwerk Suchtprävention Mitglied und für die Thematiken rund um den Bereich Medien Ansprechpartner. Außerdem pflegen wir die Webseite und bringen uns in die Öffentlichkeitsarbeit ein.

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Polizeiliche Jugendarbeit richtet sich an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit dem Ziel, kriminelles Verhalten zu erkennen, zu verhindern und Kinder und Jugendliche als Täter wie Opfer in den Blick zu nehmen. Durch gezielte Präventions- und Interventionsangebote für die Zielgruppe sowie durch Multiplikatorenschulungen wird jugendkriminalistischen Themen aktiv begegnet und entgegengewirkt.

Das Netzwerk gegen Gewalt ist ein interministerielles Gewaltpräventionsprojekt der Hessischen Landesregierung. Es steht in enger Kooperation mit den regionalen Netzwerkpartnern aller drei osthessischen Landkreise und beteiligt sich unter anderem an der Initiierung und Begleitung von Präventionsprojekten, der Ausrichtung institutionsübergreifender Fachtagungen und Fortbildungen sowie die Begleitung landesweiter Präventionsprogramme wie PiT-Hessen (Prävention im Team) oder Gewalt – Sehen – Helfen (GSH).

Schulpsychologinnen und Schulpsychologen beraten Schulen, Eltern, Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler zu vielfältigen Themen im Bereich Schule. Dabei kann es sich sowohl um die psychologische Beratung von Einzelpersonen handeln (z.B. Umgang mit Belastungen, Ängsten, Lern- oder Verhaltensschwierigkeiten, Schullaufbahnberatung), als auch um eine präventive und systembezogene Beratung (z.B. Konfliktmoderation, Gesprächsführung, Krisenintervention, Sucht- und Gewaltprävention). Schulpsychologische Beratung ist freiwillig, kostenfrei und vertraulich.

Der Erzieherische Kinder- und Jugendschutz ist ein Handlungsfeld der Jugendhilfe, gesetzlich definiert in § 14 SGB VIII und dem Jugendschutzgesetz (JuSchG).

Hauptaufgabe ist es, die Rechte und Chancen von Kindern und Jugendlichen auf eine positive gesundheitliche und psychosoziale Entwicklung zu sichern und ihre Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit zu fördern.

Das Ziel aller Bemühungen ist, Kinder und Jugendliche vor den vielfältigen Gefährdungen zu schützen. Kinder- und Jugendschutz ist also Prävention im Vorfeld möglicher Gefährdungen.

Der Erzieherische Jugendschutz ist sowohl Ansprechpartner für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene als auch für Eltern und Multiplikatoren. Er ist zuständig für die pädagogischen Aspekte des Jugendschutzes.